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Sonnenertrag beschäftigt sich in erster Linie mit Photovoltaik und nachhaltigen Energien. Wir unterhalten die Photovoltaik Datenbank in der unsere Nutzer ihre Erträge und Anlagen untereinander vergleiche können. Neu ist der Datenimport über Solarlog und Sunnyreport.
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Schon auf unserer Sonnenertrag.de-Seite gab es früher Umfragen, welche bei unseren Besuchern sehr beliebt waren. Aus diesem Grund wollen wir diese Tradition hier wieder aufleben lassen und Ihnen hier regelmäßig Umfragen anbieten. Die Themen der Umfragen sollen aus dem Bereich der erneuerbare Energien mit Schwerpunkt Photovoltaik kommen. Natürlich wird es auch Umfragen zu Sonnenertrag selbst geben. Hauptsächlich wollen wir die Ideen oder Vorschläge unserer Nutzer bei den Umfragen umsetzen. Die Umfrage ist ein weiterer Schritt unsere User besser in unsere Gemeinschaft einzubinden.

Klimawandel - Ursache der Umweltkatastrophen?

In den letzten Wochen und Monaten gab es kaum eine Woche in der nicht über extreme Wetterlagen mit katastrophalen Auswirkungen bei uns berichtet worden ist. Wir wollen von Ihnen wissen, ob Sie glauben, dass diese Auswirkungen durch uns selbst verursacht werden.
Aktiv von 29.06.2016 bis 31.07.2016
165 Stimmen
Erstellt von BOBO
Diese Umfrage ist bereits beendet!

15 Kommentare

puc-muc
Maisfelder, Solarfelder, Parkplätze, Industriegebiete, immer mehr Bodenversiegelung sind die Ursachen für die täglichen Jahrhunderhochwasser.

wulf
Ständig wachsender CO2-Ausstoß durch Industrie u. fossile (=Öl- u. Gas-)Heizsysteme aber auch vor allem durch (Schwer!-)Verkehr und auch die oben erwähnte Bodenverdichtung durch (unnütz)schweres Landwirtschaftsgerät sowie Flußregulierungen sowie weiters fortschreitende Bodenversiegelung durch (oft unüberlegte)Bautätigkeiten (spez. nicht zentral gelegende Einkaufszentren samt überdimensionalen Parkplätzen in der "grüne Wiese" - statt Stadtkernnutzung)sind sicher ausschlaggebend für diese Entwicklung ! Vergessen wird dabei auch, daß sich Asphaltflächen u. Betonbauten sich wie Felsen u. Miniwüsten auswirken u. sich tagsüber oft extrem aufheizen (oft bis spätnachts spürbar) u. so gerade in Städten, wo übrigens auch die meisten Wetterstationen sind, für eine effektive u. gut meßbare (Duchschnitts-)Temperaturerhöhung sorgen !!!

NorbertKühne
Eiszeiten, Hitzeperioden gab es in den Jahrmillionen der Erdgeschichte mehrfach. Einfach mal in ein altes Geschichtslehrbuch schauen. Soll helfen.

Aleos19
Das was ich dazu "sagen" möchte sprengt hier den Rahmen. Die vorhandenen Kommentare beschreiben die Situation ausreichend. Jeder Vulkanausbruch ist klimaschädlich. Die intensive Nutztierhaltung ist klimaschädlich, etc,etc. Der Mensch sollte die Sache realistisch angehen. Eine Bitte an die Autohersteller: Baut zukünftig E-Autos die ansehnlich sind.

ziehen
Klimawandel und akute Unwetter haben gar nix miteinander zu tun, denn Wetter != Klima! Das Klima wandelt sich ständig, seit es Klima gibt. Der Mensch ist jetzt eine weitere Komponente, die das Klima beeinflusst. Der Klimawandel ist also sowohl natürlich als auch seit gut 100 Jahren zusätzlich menschlich beeinflusst, mit welchem Anteil, weiß niemand. Unwetter dieser Kategorien und unterschiedlichen Häufungen sind völlig normal, auch in Deutschland, hier aber eben selten. So selten, dass ein einzelnes Menschliches Leben nicht dazu taugt, um zu beurteilen, wie normal so ein Unwetter in einer Gegend ist. Und die zufällige Häufung liegt in der Natur einer chaotischen Atmosphäre, das ist also völlig normal und ganz bestimmt "schon immer so gewesen", nur halt immer mal wieder woanders. Und in Deutschland gibt es viel zu viele Siedlungen, die so gar nicht hätten gebaut werden dürfen, nämlich in den Fluss- und Bachtälern, also da, wo ganz natürlicherweise Hochwasser zu erwarten ist. Das hat gar nix mit Klima zu tun, sondern mit dummer Bebauungsplanung. Dass Ackerflächen unserer industrialisierten Landwirtschaft und versiegelte Siedlungsflächen gerade in Deutschland längst ein völlig überzogenes Ausmaß erreicht haben, ist völlig klar und verstärkte jedes Hochwasserereignis massiv, ist also selbstverschuldet.

fitti
Man kann nur mit nachgewiesenen Daten argumentieren, die einem zugänglich sind. Lt. meinen sind nur 3% des weltweiten CO2-Ausstoßes anthropogenen Ursprungs (Quelle: Klimaskeptiker "climategate"). Trotzdem sollten Bodenschätze nicht wahllos verbrannt werden. Auch die Abholzung und Versiegelung riesiger Flächern weltweit beeinträchtigen das fragile Gleichgewicht von CO2-Produktion des Menschen zu deren Abbau (neben der Feinstaubbelastung)! Vielleicht sollte man aber auch mal darüber nachdenken, dass eine ungebremste Fortpflanzung des "Klimakillers" Mensch unausweichlich zum Kollaps führt. Nein, das ist kein rechtes Gedankengut, sondern eine Herausforderung für verantwortungsvolle Menschheitsführer - China hat dies schon Mitte des letzten Jahrhunderts erkannt (Der "Club Of Rome" übrigens in den 70ern auch, aber das Thema ist erstaunlicherweise weit weg von einem Paradigmenwechsel von "Kinder sind unsere Zukunft!" hin zu "zu viele Kinder sind unser Verderben!" Vermtl. zu stark tabuisiert - so gehen wir unaufhaltsam unserer düsteren Zukunft entgegen.

Bruni60
Die Meisten wollen das dickste Auto mit den meisten PS, da müssen noch viele gewaltig umdenken. Aber wieviele Autos baut den unsere Industrie mit z.B.: unter 100 Gr CO2 Ausstoß. Einige Hersteller haben angefangen gute Motoren zu bauen, aber ein SUV kann damit nicht bestückt werden, es sei den, man will ihn den Berg rauf anschieben. Die Autos sollten leichter werden und nicht schwerer! Batteriesysteme sind derzeit noch nicht wirtschaftlich zu betreiben, bei der Photovoltaik genauso wie bei den Autos. Es gibt noch sehr viel zu tun, packen wir es endlich an. Wir kaufen nur noch A+ Autos, haben 18 cm PUR-Dämmung in unser Dach eingebaut, eine CO2 neutrale Pelletheizung installiert und 50 Koniferen in unserem Garten gepflanzt. Jeder der kann, sollte wenigstens etwas gegen die Klimakatrophen tun!

Collector
Ich bin Maßlos von der Politik, sowohl in D als auch der EU zum Thema Klimaschutz enttäuscht.

Willi_4711
Auch die ständige weitere Versiegelung der Fläches trägt dazu bei. (Mehr Äcker als Wiesen und Weiden in der Landwirtschaft...)

alb-spezial
Massive Klimaänderungen gab es schon lange vor Industrialissierung und fossilen Brennstoffen. Besucht mal den Großglockner. Im Gletschermuseum werdet ihr davon in Kenntniss gesetzt, dass die Pasterze schon mal ganz verschwunden war genau so wie sie auch schon viel größer war. Nur ein Beispiel von vielen, dass hier nicht der Mensch allein Schuld ist. Unbestritten aber ist, dass das Verhalten und die Umstände die im Moment auf der Erde herschen, diese Entwicklung sicher beeinflussen.

Besessen
Wenn wir alles verpestet oder aufgefressen haben, werden wir merken das es zu spät ist.

saddleburner
Es gab schon vor dem Menschen solche "Klimakatastrophen". Ein großes Problem ist die exorbitant angestiegene Bevölkerungszahl. rund 61 Milliarden Tonnen atmen alleinendir rund 7 Millarden Menschen mehr aus die seit dem 19.Jahrhundert mehr auf der Erde wandeln. Dazu kommt deren Ausstoß für Heizung,Lebensmitel und Verkehr. Man will und kann ja den Indern und Chinesen schwerlich verbieten Auto zu fahren oder Fernzusehen oder gar Essen zu kochen. All das treibt den Ausstoß in die Höhe. Unbestritten bleibt aber dass wir etwas tun müssen. Wenn wir es können, denn die Politik betreibt, geschmiert und gesteuert von Großkonzernen ihr eigenes Spielchen. Nichts gegen EM, Tour de France u.a. aber mir ist das schon etwas zuviel Brot und Spiele und zu wenig Offenheit. Gerade hat man ja auch das Gengift Glyphosat verlängert

pictoros
Die Frage ist nicht ganz richtig gestellt bzw. kann nicht so einfach beantwortet werden! Die einzelnen Wetterlagen kann der Mensch natürlich nicht beeinflussen, Extremwetter gab und wird es immer geben. Die Häufung kann ebenso auch zufällig sein. Grundsätzlich ist aber anzunehmen dass ein durch den Menschen verursachter Klimawandel damit zu tun hat, alle Indizien deuten darauf hin.

cosmictopsecret
Ich bin sicher das der Mensch glußen negativen Einfluss nimmt. Aber es gibt noch zu viele "Unbekannte" in diesem Rechenmodell um dem Menschen als alleinge Ursache auszumachen.Mein gefühl und ggf. halbwegs gesunder Menschenverstand sagt mir aber, das mehr getan werden sollte. Einzelne private Aktivitäten sind sicherlich sehr lobenswert - leider nicht effektiv genug. Da muß die Politik mit Anreizen oder auch Sanktionen eingreifen.

eganahl
früher wurde auch nicht an jeden Bach gebaut und die Verrohrung hat dadurch auch extrem zugenommen. An Hanglagen werden Häuser wegen der tollen Lage hingebaut wo man über Jahre nie daran dachte.

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